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Sebuyo | Cafe-Immobilien zu kaufen, pachten oder mieten.

Café

Im deutschsprachigen Raum verkörpert das Wiener Kaffeehaus wie keine andere Einrichtung die stilvolle Atmosphäre, um das aromatische Getränk so richtig genießen zu können. Schon im Jahr 1685 eröffnete das erste Kaffeehaus in der österreichischen Hauptstadt. Aber auch in Deutschland und der Schweiz machten noch im selben Jahrhundert die ersten Kaffeehäuser auf.

Sehr interessant in diesem geschichtlichen Zusammenhang ist die Entwicklung der Cafés in London. Dort verdrängte der Kaffe zumindest im Geschäftsviertel sehr schnell den Tee und Kaffeehäuser waren die Ursprungsorte so mancher genialen Geschäftsidee. Das wohl berühmteste Versicherungsunternehmen der Welt, Lloyds of London, entstand im gleichnamigen Kaffeehaus. Die ersten Postfächer der Welt wurden in einem Londoner Café eingerichtet und so manche heute legendäre Tageszeitung hatte damals ihre Redaktion in einem der Cafés rund um die Londoner Börse, um schnell an neue Nachrichten zu kommen.


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Kaffee hat viele Gesichter

Kaffee gehört heute für einen großen Teil der Bevölkerung genauso zum Tagesablauf wie das Zähne putzen. Das Getränk jedoch in einem Café zu sich zu nehmen, bedeutet noch einmal eine Steigerung, denn Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Die Zubereitung der verschiedenen Rezepte, die Kenntnis über die Herkunft der unterschiedlichen Kaffeesorten, deren Röstung und letztlich des richtigen Aufbrühens ist fast schon eine Wissenschaft für sich. In einem Café wird das umgesetzt und serviert. Mag es auch heute recht gute Kaffeevollautomaten für den Hausgebrauch geben, mit einer professionellen Kaffeemaschine und einem gut ausgebildeten Barista in einem Café oder einer Espressobar können diese nicht konkurrieren. Ein großer Teil der leckeren Kaffee-Rezepte, die in einem Café auf der Getränkekarte stehen, haben ihren Ursprung in Italien, genauso wie die Bezeichnung Barista. Die Mittelmeer-Halbinsel war einmal das Einfallstor für den Kaffee und auch für Kaffeehäuser in Europa. Von Venedig ausgehend eroberte die schwarze Bohne aus dem Orient die nördlich und westlich gelegenen Länder.

Heute zählt zum Bild einer gut strukturierten Innenstadt das Café einfach dazu. Oft ist es der Treffpunkt für die Bevölkerung, angefangen beim Frühstück über den Brunch bis hin zum gemütlichen Nachmittags-Kaffee, wo es dann auch mal das eine oder andere gute Stück Kuchen sein darf. Freunde finden hier genauso zusammen wie das Café noch heute, nach traditionellem Londoner Vorbild, nicht selten der Ort für kleine wie große Geschäftsabschlüsse ist. Ein gutes Café zeichnet sich durch eine verspielt-nüchterne Wohlfühl-Atmosphäre aus und natürlich durch einen exzellenten Service mit einem reichhaltigen Sortiment an heißen und kalten Getränken sowie einer kleinen Speisekarte.

Cafés, beliebt wie eh und je

Das Café als gastronomisches Konzept überzeugt, weil es eine große Zielgruppe anspricht. Frühstück, leichtes und schnelles Mittagessen, treffen am Nachmittag und abends vor dem Konzertbesuch oder Ähnlichem. Cafés erhalten zudem in der städtebaulichen Planung bei der Einrichtung der Infrastruktur eine bevorzugte Stellung, da sie eine breite Bevölkerungsschicht anziehen und nicht polarisieren. Darum nehmen Bauherren von größeren Wohn-Immobilienkomplexen auch gewerbliche Räume in die Architektur auf, die in Form eines Cafés Treffpunkte darstellen. Für den Pächter wie für den Käufer eines Cafés besteht einer der Vorteile darin, dass dieses Geschäftskonzept praktisch frei ist von negativen Einflüssen. Mit einem Café werden im Grunde nur positive Gedanken, quer durch alle Altersgruppen, verbunden.

Wir von Sebuyo wiederum verhelfen den positiven Gedanken mit unserer Plattform für gastgewerbliche Immobilien dazu, in die Wirklichkeit umgesetzt zu werden. 

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