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Sebuyo | Eiscafe-Immobilien zu kaufen, pachten oder mieten.

Eiscafé

Das österreichische Eiscafé, die schweizerische Gelateria oder die deutsche Eisdiele, sie sind seit langem feste Bestandteile des städtischen Gastronomieangebots. Speiseeis selbst besitzt eine noch viel ältere Historie. Die alten Griechen wie die alten Römer kannten es, natürlich in anderer Form wie das heutige Speiseeis. Das finstere Mittelalter ließ die Rezepte zur Herstellung von Speiseeis wie so viele andere Fortschritte der Menschheit erst einmal in der Versenkung verschwinden. Dann brachte Marco Polo aus seinen Reisen nach China ein Eisrezept mit und belebte die Tradition wieder. Dieser Neuanfang im 13. Jahrhundert war der Vorreiter für die Verbreitung von Speiseeis und später auch von Eiscafés in Europa. Den Anfang machte ein italienischer Koch, der für den Sonnenkönig Ludwig XIV arbeitete. Er bot in seinem Pariser Café erstmals Speiseeis an und das bereits im Jahr 1686.


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Souvenir aus dem Urlaub

In Deutschland, genauer im Hamburger Alsterpavillon, eröffnete 1799 das erste Eiscafé. Bis in die 1920er-Jahre blieben jedoch Eiscafés weitgehend Exoten in der Gastronomie. Erst mit der zu dieser Zeit stattfindenden Einwanderung von Italienern aus den Dolomiten nahm die Anzahl der Eiscafés zu. Noch einmal verstärkt wurde dieser Aufschwung nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit einer weiteren Einwanderungswelle in den Wirtschaftswunderjahren und durch die Reisefreudigkeit, die deutsche Urlauber damals vorwiegend an italienische Gestade trieb. Zurück aus dem Urlaub brachten sie oft Olivenöl und die Sehnsucht nach italienischem Eis mit. In den darauf wie Pilze aus dem Boden schießenden Eiscafés ließ sich bei einem köstlichen Eisbecher das Fernweh ein wenig mildern.

Das Konzept des Eiscafés ist im Grunde so einfach wie genial. Verschiedene Eissorten, je nach Wunsch angereichert mit Früchten oder anderen Zutaten, zu Eisbechern komponiert. Dazu Getränke, die in etwa dem Angebot eines Cafés entsprechen, runden das Sortiment ab. Je nachdem werden auch Kuchen offeriert. Damit erschließt sich eine sehr große Zielgruppe, deren Altersspanne von Null bis 80 Jahre und mehr geht. Die Lust am Eis ist einfach universell. Auch die Idee, mit der Einrichtung etwas italienisches Flair zu verbreiten, hat sich bewehrt und bisher keineswegs abgenützt.

Schwelgen in Eis und Träumen

Aus dieser Mischung der Eisdiele und dem Café wurde letztlich die in Deutschland heute gebräuchliche Bezeichnung Eiscafé. Ein entscheidender Punkt, wenn es darum geht, ein Eiscafé zu pachten oder zu mieten, ist sicherlich die Lage. Laufkundschaft stellt mitunter den größten Umsatzbringer dar, zumal es sich anbietet, dass oft selbst hergestellte Eis zusätzlich im Straßenverkauf an den Kunden abzugeben. Innenstädte sind aufgrund dessen bevorzugte Standorte für Eiscafés, idealerweise in einer Einkaufsstraße. Nostalgie und Retro-Design sind dazu aktuell die bevorzugten Richtungen bei der Ausstattung. Riesige, verchromte Kaffeemaschinen, rote Bahrhocker mit Stahlgestell und bequeme Polster-Bänke versetzen den Kunden in eine Zeit, in der vermeintlich alles etwas besser war. Natürlich sind bezüglich der Ausstattung alle Varianten möglich. Von Jugendstil bis Hyper-Modern, Hauptsache das Eis schmeckt und der Service stimmt.

Damit bei Ihnen die Suche oder das Angebot an Eiscafés stimmt, gibt es uns. Sebuyo bietet für Österreich, die Schweiz und Deutschland Verpächtern wie Verkäufern von Eiscafés eine umfassende Plattform im Bereich des Gastrogewerbes an. Bei uns treffen sich Mieter und Vermieter, Käufer und Verkäufer nicht nur von Eiscafés. Einen leckeren Eisbecher können wir nicht anbieten, dafür aber gute Geschäfte.

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