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Hotelimmobilien.

Mit der allgemein größer werdenden Flexibilität in der Arbeitswelt hat sich auch das Urlaubsverhalten gewandelt. Wenn früher vor allem die Sommer- und Winterferien für Urlaubsreisen verwandt wurden, sind es heute vielmehr Kurzurlaube, die über das Jahr verteilt werden. Das ist nicht nur gut für die Tourismusindustrie, die sich über eine bessere Auslastung freuen kann, die über die Saisonzeiten hinausgeht. Es ist ebenso gut für den Hotelimmobilienmarkt. Für Investoren und Anleger wird die Spezialimmobilie Hotel immer attraktiver.

ÜBERNACHTUNGEN AN DER 500-MILLIONEN-GRENZE

Laut den statistischen Zahlen verzeichneten die deutschen Städte in den letzten 10 Jahren einen hohen Anstieg der Übernachtungen. So wurden allein im Jahr 2016 von den verschiedenen Beherbergungsbetrieben 447,3 Millionen Übernachtungen angezeigt. Im Durchschnitt stieg die Anzahl der Übernachtungen in Deutschland über den Zeitraum von 2006 bis 2016 um jährlich 2,73 % an.

Dieser kontinuierliche Anstieg ist mehreren Faktoren zu verdanken. Die Bundesrepublik Deutschland gilt seit ihrem Bestehen als ein sehr sicheres und sehr sauberes Reiseland. Das macht sie bei Urlaubern wie bei Geschäftsreisenden gleichermaßen beliebt. Zudem bieten die deutschen Städte ihren Gästen sehr attraktive Veranstaltungen. Kongresse, Messen, Ausstellungen sowie zahlreiche Events jeglicher Art. So befindet sich das größte Messegelände der Welt in Hannover. Ebenso zählen Frankfurt, Köln und Düsseldorf zu den 7 größten Anbietern für Messeplätze weltweit.

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WIE VERHÄLT SICH DIE SITUATION AUF DEM HOTELMARKT?

Insgesamt weist die Bundesrepublik Deutschland 46.630 Beherbergungsbetriebe mit über 540.000 Angestellten aus (Stand 2014). Etwa 60 % aller Hotels sind in der 3-Sterne-Kategorie angesiedelt. Immerhin rund 30 % der Unternehmen kann 4 Sterne vorweisen. Ein gewisser Anteil der Hotelbetriebe verzichtet bewusst auf eine Sterne-Einteilung, nicht etwa aus Furcht vor einer schlechten Bewertung, sondern weil diese Art der Klassifizierung für überholt betrachtet wird und auch so manches Mal nicht der Realität entspricht.

Die Zimmerpreise gelten nach wie vor als ein Index zur Marktentwicklung. Innerhalb Europas können diese erheblich schwanken. So mussten etwa Moskauer Hoteliers im Jahr 2015 einen deutlichen Preisverfall hinnehmen. In deutschen Großstädten stiegen sie im selben Jahr hingegen deutlich an. Im Verhältnis jedoch zu anderen europäischen Metropolen wie Amsterdam, Mailand oder Stockholm sind die deutschen Zimmerpreise noch sehr moderat.

SEHR BELIEBT: HOTELIMMOBILIEN

Der boomende Tourismusmarkt wirkt sich auch auf das Spezialgebiet der Hotelimmobilien aus. Dauerhafte Niedrigzinsen und der daraus resultierende Anlagedruck bei Investoren sorgen für einen verstärkten Einstieg in dieses Geschäft. Als Investment haben Hotelimmobilien an attraktiven Standorten wie Frankfurt, München, Hamburg und Berlin deutlich an Wert gewonnen.

International gesehen sind deutsche Hotelimmobilien aber immer noch sehr tief bewertet. Auf das Hotelzimmer umgerechnet liegt etwa München bei 290.000 Euro, während der Spitzenreiter Paris über 700.000 Euro pro Zimmer vorweist. In einem steigenden Markt bietet Deutschland bei rechtzeitigem Investmenteinstieg folglich noch viel Platz nach oben. Zumal gerade deutsche Hotelimmobilien geringe Risiken aufweisen.

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