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Imbiss Berlin.

Kaum eine europäische Metropole wie Berlin bietet eine solch große Vielfalt an Imbissbuden, Streetfood Ständen und Schnellrestaurants an. Hier lässt sich für kleines Geld, gute und schnell zubereitete Speisen besorgen. Nicht nur das günstige Angebot, sondern auch die kulturelle Vielfalt in Berlin sorgt immer wieder für neue Impulse und Entwicklungen im örtlichen Imbissgeschäft. Dies sorgt für lange Schlangen vor unzähligen Fastfood Restaurants oder Imbissständen bis spät in die Nacht hinein.

Die Queen unter den Speisen der Fastfood Szene in Berlin ist unbestritten die gute alte Currywurst. Ein echtes Berliner Urgestein und Geschäftsgrundlage vieler Imbisse in Berlin. Denn dieses Gericht gibt es schon seit der Nachkriegszeit und erfreut sich seit jeher enormer Beliebtheit, unabhängig von Alter oder Herkunft. Die Eltern der Currywurst sind Herta Heuwer (Original „Currywurst- Sosse“), Max Brückner (Schlachter und Erfinder der Wurst ohne Darm) und Frank Friedrich (Geschäftspartner von Max Brückner).

Neben der Currywurst bietet die Berliner Imbisslandschaft noch weitere Kassenschlager und kulinarischen Spezialitäten wie den 1972 von Kadir Nurman erfundenen Döner an. Die Idee das Fleisch mit Salat und Soße in ein Fladenbrot zu packen war für Nurman die logische Schlussfolgerung. Schon damals haben die Leute gern im Gehen gegessen. Diesen Trend hat Nurman erkannt und bedient. Heute gehört der Döner und die Dönerimbisse zum allgemeinen Stadtbild in Deutschland und besonders in Berlin dazu. Diese lokale Spezialität ist das beliebteste Streetfood der Republik. Besonderer Beliebtheit erfreut sich der Gemüsedöner „Kottiwood“ am Kottbusser Tor, hier muss man anders als bei Mustafa’s keine 40 Minuten in der Schlange stehen.

Arabische Spezialitäten wie Schawarma, Falafel, Halloumi, Makkali und Köfte bringen arabische Einflüsse nach Berlin. Abgerundet wird das Imbissangebot mit italienischen, asiatischen und mexikanischen Speisen und Spezialitäten. Dieses kulinarische Angebot auf den Straßen Berlins versorgt die Gäste und Bewohner der Stadt zu mehr als fairen Preisen.

Wie man erkennen kann, bieten die Imbisse in Berlin für jeden Geschmack etwas an. Es finden sich fast für jedes Konzept auch die passenden Gäste. Berlin ist als Standort für einen Imbiss mehr als gut geeignet. Natürlich herrscht auch Konkurrenz, daher ist es wichtig nicht nur korrekt zu kalkulieren und den richtigen Standort zu haben, auch das Konzept muss das gewisse Etwas enthalten. Selbst wenn es nur die hochwertigen Zutaten sind oder der Imbissbetreiber, der mit der typischen Berliner Schnauze seine Gäste bedient und unterhält.

Um als Gastronom einen Überblick über das Angebot an verfügbaren Imbissbetrieben zu erhalten, ist eine Suche auf Sebuyo empfehlenswert. Auf dieser Plattform werden unterschiedliche Standorte für einen Imbiss in Berlin und anderen Städten zum Kaufen, Mieten oder Pachten angeboten. Besuchen Sie die spezialisierte Plattform für Gastgewerbeobjekte, um Ihren Imbiss in Berlin zu finden und mit ihrem Konzept durchzustarten. Werden Sie Teil der Imbisslandschaft in Berlin. Bei Sebuyo finden Sie was Sie suchen.


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IMBISS General

Ein Imbiss ist ein mobiler oder stationärer Verkaufstand, an dem unterschiedliche Gerichte und Getränke verkauft werden. Diese werden entweder im Gehen oder Vor-Ort am Imbisstand direkt verzehrt. Das Angebot ist meist auf ein bestimmtes Gericht bzw. Spezialität begrenzt. Den Imbissbetrieb zeichnet die schnelle Zubereitung der Speisen aus, daher wird der Imbiss oft auch als Schnellrestaurant oder Schnellimbiss bezeichnet. Den Ursprung hat der Imbiss im späten Mittelalter, wo auf Märkten bereits fertige Speisen angeboten wurden. Ein Imbiss ist für den eiligen und hungrigen Gast die perfekte Lösung. Zwischen den Terminen kann ein kleiner Happen mitgenommen werden, ohne lange Wartezeit und mit geringem Kostenaufwand.

Der Betreiber eines Imbissstands ist in der Regel selbstständig und Einzelunternehmer. Ein gut laufender Imbiss kann seinem oder ihrem Betreiber durchaus ein Monatseinkommen von mehreren Tausend Euro einbringen. Dazu kommt die Freiheit, sein eigener Herr zu sein. Selbst zu bestimmen, wie der Alltag aussieht. Mit steigendem Erfolg besteht zudem die Möglichkeit, Arbeiten an Mitarbeiter zu delegieren. Die so gewonnene Zeit kann anderweitig investiert werden, in Lebensqualität und die Karriere als Selbstständiger. Es muss ja nicht bei einem Imbiss bleiben.

Um den Betrieb offiziell anzumelden wird bei der örtlichen Gemeinde ein Gewerbe angemeldet inklusive der Angabe, ob der Imbissbetrieb stationär oder mobil betrieben wird. Nach der Aufnahme bzw. Anmeldung des Gewerbes muss entweder ein Standort bzw. Fahrzeug gefunden und besorgt werden. Abhängig von der eigenen finanziellen Situation kommen verschiedene Wege der Finanzierung in Frage.

Bei sehr geringem Eigenkapital kann der Imbiss auch erstmal gemietet werden, bis genug Rücklagen für ein Finanzierungsmodell erwirtschaftet worden sind. Der zusätzliche Vorteil, wenn man den Imbiss mietet besteht darin, dass man sowohl das Konzept als auch die Arbeitsabläufe und das Geschäft ausprobiert werden kann ohne dabei große Risiken einzugehen. Doch auch mit einem Finanzpolster ist die Miete eines Schnellrestaurants oder Würstchenbude eine Alternative zu Anfang.

Bei der Miete eines Imbissbetriebs ist auf eine ausreichende Versicherung mehr als zu achten, dies spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Nerven, wenn etwas schiefläuft. Abhängig von den Vereinbarungen im Mietvertrag, kann der Mieter im Schadensfall einen Einnahmeausfall oder eine Ersatzbestellung des Imbisses geltend machen. Als Eigentümer ist dies nur mit einer kostspieligen Versicherung möglich.

Aus den Fixkosten wie Miete, Strom, Wasser und eventuell Personalkosten lassen sich die Umsatzzahlen errechnen, die mindestens erreicht werden sollten. Bei gepachteten Objekten, auch wenn der Imbiss im Eigentum des Betreibers ist, so ist die Standplatzmiete eine Art der Pacht, müssen die Umsatzzahlen ein Mehrfaches der Fixkosten ergeben. In der Gastronomie gilt die Faustregel: Pacht mal Acht. Also den achtfachen Umsatz des Pachtbetrages, um wirtschaftlich arbeiten zu können.

Zusammenfassend ist der Betrieb eines Imbisses eine unkomplizierte Angelegenheit, solange man sich die Zeit für den organisatorischen und konzeptionellen Teil nimmt. Denn nichts ist schlimmer als schlecht vorbereitet mit der Tür ins Haus zu fallen. Führ junge Selbständige ist die Miete meistens die bessere Option. Am besten ist natürlich die Miete mit Kaufoption, je nach Verhandlungsgeschick. So können unter Umständen geleistete Mietzahlungen teilweise oder vollständig mit dem Kaufpreis verrechnet werden.

Bei der Standortsuche nach einem Imbiss oder Imbisswagen können Sie auf Sebuyo zurückgreifen, hier finden Sie Imbissbetriebe, Food-Trucks, Schnellrestaurants und weitere Objekte aus dem Gasgewerbe zum Kaufen, Mieten und Pachten.

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