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Sebuyo | Alle Inserate in Österreich zum Mieten.

Wie in anderen europäischen Ländern gelten auch in Österreich bestimmte Regelungen und Unterschiede bei der Pacht beziehungsweise Miete von Hotels oder Restaurants. Eigentlich ist die Überlassung zur Miete im gastgewerblichen Bereich ausgeschlossen, es sei denn, das Hotel wird ausschließlich selbst genutzt oder im Restaurant ist der Mieter selbst sein einziger Gast. In allen anderen Fällen handelt es sich um die „Pacht“ eines Unternehmens, um damit Gewinn zu erzielen. Bei der österreichischen Variante des Pachtvertrages besteht eine Besonderheit bezüglich der Kündigungsfristen, wenn diese nicht extra im Pachtvertrag aufgeführt sind. Ohne eigene Festlegung der Vertragsparteien gelten gesetzlich gültige Fristen von 6 Monaten, immer jeweils zu den Stichtagen 30. Juni und 31. Dezember eines laufenden Geschäftsjahres.

Eine weitere Besonderheit im Pachtrecht Österreichs ist die stillschweigende Umwandlung eines befristeten in einen unbefristeten Pachtvertrag, wenn keine der Vertragsparteien dagegen Einspruch erhebt oder die Kündigung ausspricht. Natürlich gelten im Weiteren die von Österreich in ihre Gesetzgebung übernommenen EU-Verordnungen auch bei der Pacht von Hotels und Restaurants.

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Österreich, klein aber fein

Obwohl Österreich eine sehr moderne und fortschrittliche Wirtschaftsökonomie besitzt, zeichnet sich das Alpenland vor allem durch seine Landschaft aus. Tatsächlich werden 78 % des Staatsgebietes land- und forstwirtschaftlich genutzt. Dabei dominieren in Österreich wesentlich weniger die Agrar-Konzerne, sondern vielmehr Kleinbauern. So sind rund 20.000 österreichische Bauernhöfe auf biologischen Anbau ausgerichtet, absolute Spitze in der gesamten EU. Nicht zu vergessen, das rund 60 % Österreichs alpines Bergland sind. Nur zu verständlich, das aufgrund dessen der Tourismus eine besondere Rolle spielt.

Aber auch die Industrie Österreichs glänzt durch Erfolge. Das Land beherbergt über 150 Industriebetriebe, die mit ihren Produkten am Weltmarkt führend sind. Eine besondere Form des Exportgutes kommt im Übrigen aus dem Hotelwesen. Manager und Geschäftsführer aus der österreichischen Hotellerie sind weltweit begehrte Fachkräfte. Ob in Moskau, Abu Dhabi, den USA oder dem Fernen Osten. Sehr oft steht den großen Häusern dieser Welt ein Österreicher vor.

Pachten in Österreich

Pachtobjekte bieten sich im Tourismusland Österreich reichlich. Eine Berghütte bei Innsbruck. Ein Hotel in Ischgl oder eine Weinstube in Salzburg oder Wien. In Österreich kombinieren sich Charme, die Lust am Leben und Geschäftssinn auf vortreffliche Weise. Das gilt auch für den berühmten Wiener Schmäh, eine Charakteristik der Hauptstadtbewohner, die sehr viel mit Ironie und immer mit einer Prise schwarzen Humors zu tun hat. Dabei sind Österreicher allgemein wahre Genießer und schätzen eine gute Küche über alles.

Das hohe Durchschnittseinkommen der österreichischen Bevölkerung wie auch seine Reisefreudigkeit ergeben für Restaurantbetreiber wie Hoteliers gute Geschäfte. Dazu kommt der Tourismus. Allein im Jahr 2016 zählte das Land 41,5 Millionen Übernachtungen. Damit zeigt sich eine seit 10 Jahren anhaltende Steigerung der Zahlen. Es lohnt sich also, ein entsprechendes Objekt zu pachten und zu betreiben. Während der überwiegend alpine Westen eher für das saisonale Wintergeschäft geeignet ist, etwa ein Skihotel, ist der Osten mit der Hauptstadt Wien für ganzjährig betriebene Objekte geeignet.

Sebuyo ist Ihre Plattform im Internet für Pachtobjekte in Österreich. Pächter und Verpächter aus ganz Europa finden hier zusammen und können erste Kontakte knüpfen und Informationen sammeln. Den Pachtvertrag auf der Berghütte mit Alpenpanorama oder im Wiener Restaurant am Donauufer zu besiegeln, ist dann fast nur noch Formsache.  

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