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SEBUYO | ALLE GASTRO-IMMOBILIEN IN DER SCHWEIZ ZUM MIETEN.

Ein Pferd wird vermietet, eine Kuh wird verpachtet. Dies ist ein Leitsatz im Schweizer Pachtrecht, der in etwa den Unterschied zwischen Mieten und Pachten erklären soll. Dahinter steckt die gesetzliche Regelung, dass mit einem Pachtvertrag gleichzeitig neben dem Objekt auch Rechte verpachtet werden. So etwa das Recht, die Milch der gepachteten Kuh zu verwerten oder selbst zu trinken. Natürlich ist es nicht ganz so einfach. Dementsprechend ist das Pachtrecht in der Schweiz sehr umfangreich und enthält eine ganze Anzahl von Klauseln, die es einzuhalten gilt, sowohl vom Verpächter wie vom Pächter.

Davon abgesehen finden sich in der gesamten Schweiz sehr attraktive Objekte aus dem Gastgewerbe, die gepachtet oder gemietet werden können. Ob nun ein Restaurant in Basel oder in Zürich, ein Hotel im Tessin oder in Genf, die Schweiz glänzt durch schöne Landschaften, eine geradezu perfekte Infrastruktur und ein geschäftliches Umfeld, das gute Gewinne erwarten lässt.

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In der Deutschschweiz pachten oder mieten

In der viersprachigen Schweiz wird auf dem größten Teil der Landfläche Deutsch gesprochen. Nur im Westen, der Welschschweiz, ist Französisch die Amtssprache sowie im Kanton Tessin das Italienische. Die vierte Sprache, das Rätoromanisch, bleibt einer recht kleinen Bevölkerungsgruppe im Kanton Graubünden, einer Alpenregion, vorbehalten. Das deutschsprachige Gebiet der Schweiz unterteilt sich wiederum in teilweise sehr stark eingefärbte Dialekte mit sogenanntem alemannischem Wortstamm. In der Realität wird ein nicht zumindest in Grenznähe aufgewachsener Ausländer kaum ein Wort verstehen, wenn sich Schweizer unterhalten. Aber die Schweizer sind ein grundsätzlich sehr höfliches Volk und werden sich in Anwesenheit von Fremden bemühen, sich in Hochdeutsch auszudrücken.

Die Schweiz bietet auf ihrem eher kleinen Staatsgebiet eine sehr hohe Landschaftsvielfalt. Die Urbanität der Stadt Zürich, der wirtschaftlichen Metropole des Landes, sowie deren Umland, das stark von Industrie und Mittelstand geprägt ist. Auch das gesamte südliche Seeufer des Bodensees gehört zur Schweiz und bietet ein sehr mildes und angenehmes Klima. Von diesem Klima sind ebenso die Städte entlang des Rheins, der den nördlichen Grenzverlauf zu Deutschland markiert, geprägt. So etwa Schaffhausen mit dem berühmten Rheinfall oder die Messestadt Basel im Dreiländereck zu Frankreich. Von der Nordschweizer Ebene geht es in Richtung Süden stetig bergauf hin zu den Alpen, die sich bei gutem Wetter als beeindruckendes Panorama zeigen. Überall in dieser Landschaftsvielfalt bieten sich größere und kleinere Hotelprojekte zur Pacht an, genauso wie Restaurants oder Gasthöfe, von der kleinen „Beiz“ bis zur gehobenen Gastronomie.

Pachten leicht gemacht in der Schweiz

Obwohl die gesetzlichen Bestimmungen, wie eingangs berichtet, recht umfangreich sind, lassen sich in der Schweiz Pachtverträge recht einfach gestalten. Viele Punkte sind frei verhandelbar. In anderen Dingen wiederum unterliegen auch Schweizer Bestimmungen dem EU-Recht, obwohl die Schweiz kein Mitglied der Europäischen Gemeinschaft ist. Im Zuge der Harmonisierung übernehmen die Schweizer die meisten EU-Bestimmungen freiwillig. So etwa die Durchführung der Hygienebestimmungen gemäß dem HACCP-Konzept.

Als Pächter oder Mieter eines Hotels oder eines Restaurants kann von den hohen Einkommen der Schweizer Arbeitnehmer profitiert werden. Sowohl die Belegungszahlen in Übernachtungsbetrieben wie auch die Gewinnmargen bei Speisen und Getränken liegen über dem EU-Durchschnitt.

Auf Sebuyo werden verschiedene Pachtobjekte aus der gesamten Schweiz angeboten. Lohnende Objekte für Fachleute, die die guten Aussichten des Schweizer Marktes zu schätzen wissen. Sowohl wörtlich wie im übertragenen Sinne.

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