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Die Schweiz ist schön. Landschaftlich sehr vielseitig, sprachlich unterteilt in vier Regionen und ausgestattet mit einer der weltweit besten Infrastrukturen. Aber die Schweiz ist ebenso ein hochpreisiges Land. Für Investitionen wird entsprechendes Kapital benötigt. Dieser erhöhte Kapitalaufwand rechnet sich jedoch, denn die Erträge aus den Investitionen sind ebenso hoch.

Sowohl das durchschnittliche Einkommen wie auch die Lebenshaltungskosten liegen in der Schweiz wesentlich höher als etwa die des nördlichen Nachbarn Deutschland. Unterschiede bestehen ebenso in der Einkommensbesteuerung. Junge Arbeitnehmer werden steuerlich geringer belastet als ältere Teilnehmer des Arbeitsmarktes. Der Gedanke dahinter ist es, die Leistungsfähigkeit junger Menschen zu unterstützen und nicht auszubremsen. Das zeigt sich unter anderem in der sehr hohen Dichte an Einfamilienhäuser. Während in Deutschland nur etwa 30 % der Haushalte im eigenen Haus untergebracht sind, liegt der Anteil in der Schweiz bei 57 %. Die Schweiz ist einerseits ein vom Tourismus stark frequentiertes Land und andrerseits sind auch die Schweizer selbst sehr reisefreudig. Gute Aussichten für Hoteliers und Gastronomen.

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In der Schweiz ein Hotel kaufen

Für den Erwerb von Immobilien, ob nun gewerblich oder privat, gibt es in der Schweiz für Ausländer keine Einschränkungen. Im Gegenteil, ab einer bestimmten Investitionssumme wird sogar das eigentlich sehr langwierige und komplexe Schweizer Einbürgerungsverfahren vereinfacht. Hotels jeder Preisklasse und Kategorie werden in allen Regionen der Eidgenossenschaft angeboten. Natürlich sind hier die Objekte in den touristischen und wirtschaftlichen Hochburgen von besonderem Interesse. Dazu zählen beispielsweise das Tessin und Graubünden bezüglich des Tourismus sowie Zürich und Genf für die Kategorie Wirtschaft und Industrie. Natürlich sollte bei Investitionsvorhaben in der Schweiz immer berücksichtigt werden, das es vier Landessprachen gibt. Im Tessin wird italienisch gesprochen, in Genf französisch und in Graubünden rätoromanisch. Zürich jedoch ist deutschsprachig, wobei der Schweizer Dialekt so seine eigenen Hürden besitzt. Ein Hotel zu kaufen ist bei entsprechender Lage immer eine gute Investition. Die durchschnittliche Auslastung liegt bei über 50 %. Aktuell sind auf dem Schweizer Markt rund 3000 klassifizierte und dem Schweizer Hotelierverband angehörige Häuser geöffnet. Noch einmal etwa 2000 Häuser tragen zwar auch die Bezeichnung Hotel, können aber eher der in Deutschland üblichen Bezeichnung Pension oder Gasthof zugeordnet werden.

Die Gastronomie in der Schweiz

Grundsätzlich liegt der Qualitätsanspruch der Schweizer Gäste in der Gastronomie sehr hoch. Selbst in den eher anrüchigen Vierteln der Zürcher Altstadt finden sich zwar recht urige Kneipen, die aber bezüglich Service, Sauberkeit und Qualität keine Wünsche offen lassen. Dazu zählen auch die Ausbildung des Servicepersonals und ebenso die Qualifizierung des Inhabers. Die Mühe, in ein gastronomisches Objekt zu investieren, zahlt sich aber aus. Die Menü- wie auch die Getränkepreise liegen sehr hoch, wobei gerade Investoren in der deutschsprachigen Schweiz vom nahen Deutschland profitieren können. So kann zumindest teilweise der Einkauf von Lebensmitteln und Getränken in den sehr viel preiswerteren deutschen Geschäften erfolgen und die deutsche Mehrwertsteuer auf den Einkauf wird am Zollübergang zurückerstattet. Ein Beispiel dazu: eine Flasche guter Chardonnay kostet etwa 9 Euro im Deutschen Weinhandel. In einem Zürcher Restaurant werden dafür rund 60 Schweizer Franken, etwa 55 Euro, verlangt. Das lohnt sich.

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